Diagnose: 'moralisch defekt'

 

Verfolger (auch Dunkle Personen genannt) lieben die Provokation, suchen überall reibungsvolle Auseinandersetzungen und wenden notfalls Gewalt an, um ihre Ziele zu erreichen. Sie wirken sehr gefühlskalt, herablassend und feindselig, haben eine niedrige Toleranzgrenze und ein hohes Aggressionspotenzial. Einige streben nach vollkommener Macht, indem sie ihre Mitmenschen kontrollieren und beherrschen wollen. Ähnlich einem Psychopathen wollen sie ihr Gefühl von Überlegenheit mit allen Mittlen aufrecht halten und nutzen dafür gelegentlich auch manipulative Strategien, um andere für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.

 

Sie finden stets etwas Neues, um den Zorn ihres Umfelds zu erregen. Dabei gehen sie sehr geschickt vor, sodass ihr dissoziales Verhalten nicht immer sofort erkennbar ist. In einem multiplen System werden sie häufig als Störenfriede betrachtet, da sie unzuverlässig sind, Verpflichtungen missachten und kein Verantwortungsbewusstsein zeigen. Vereinbarte Regeln werden mit einem Schulterzucken ignoriert oder großzügig umgangen, da sich Verfolger oft unabhängig von den anderen Anteilen fühlen, welche sie für "beschränkte Weicheier" halten, die nichts zu melden haben. Mit ihrer groben, obszönen und rücksichtslosen Art neigen sie manchmal dazu, Terminvereinbarungen und Therapieversuche des Hosts zu sabotieren, um ihre eigenen Pläne durchzusetzen.

 

Eine Vielzahl der typischen Verhaltensweisen zeigt sich bereits vor dem 13. Lebensjahr, z.B. durch kriminelle Handlungen, wie Betrug, Diebstahl, Vandalismus, Brandstifung oder Drogenmissbrauch. Manche Verfolger übernehmen in der Kindheit zunächst die Rolle eines "Wächters", der zum Schutz vor gewaltsamen Übergriffen dient und sich erst mit der Pubertät zu einem Verfolger entwickelt. Sein typisches Verhalten wurde allerdings schon in der frühen Kindheit geprägt, wie es die Psychologin Alice Miller anschaulich beschreibt:

"Kinder, die von Geburt an Liebe, Respekt, Verständnis, Freundlichkeit und herzliche Zuwendung erfahren, entwickeln selbstverständlich andere Eigenschaften, als ein Kind, das von Anfang an auf Verwahrlosung, Missachtung, Gewalt oder gar Misshandlung stößt, ohne dass ihm jemals ein wohlwollender Mensch beisteht, der es an die Liebe glauben lässt. Wenn dies fehlt [...] wird das Kind dazu neigen, die erlittene Gewalt zu glorifizieren und sie später in grenzenlosen Ausmaßen auszuüben, wo immer es ihm möglich ist. Denn jedes Kind lernt durch Nachahmung. Sein Körper lernt nicht das, was wir ihm mit Worten beibringen wollten, sondern das, was dieser Körper erfahren hat. Daher lernt ein geschlagenes, verletztes Kind zu schlagen und zu verletzen, während das beschützte und respektierte Kind lernt, Schwächere zu respektieren und zu beschützen."

Alice Miller Wie kommt das Böse in die Welt? (2002)

Verfolger können auch moderat und überdurchschnittlich intelligent sein. Das macht sie jedoch nicht weniger verschlagen, täuschend, betrügerisch und skrupellos, aber immerhin wirken sie dadurch äußerst charmant und überzeugend. Hinter dem simulierten Respekt verbirgt sich jedoch eine narzisstische Selbstgefälligkeit, die sich manchmal durch ein mürrisches Ressentiment, prahlerische Gesten oder eine übertriebene Entrüstung offenbaren kann. Manche Verfolger werden demnach versuchen, ein Image höchster Ehrenhaftigkeit zu erlangen und aufrecht zu halten, indem sie sich in der Öffentlichkeit als gutmütige Menschen maskieren.

 

Nicht alle Verfolger sind körperlich aggressiv und mitunter sogar äußerst ruhige Gesellen, die ihre Überlegenheit nur beiläufig durch gehässige Lektionen demonstrieren. Im Austausch mit Gleichgesinnten verteidigen sie mit Zynismus und Spott ihre Position, um klarzustellen, wer das Sagen hat. Dabei beschränken sie sich auf das Nötigste, kommunizeren sehr wortkarg und wirken oft gleichgültig oder arrogant.

 

Für den Fall, dass eine Situation ihre Talente und Fähigkeiten herausfordern könnte, beobachten Verfolger alles, was um sie herum passiert, um jederzeit direkt eingreifen zu können. Sie stehen auf riskante Gefahrensituationen und zeigen manchmal erst Aufmerksamkeit, wenn alle anderen etwas für unmöglich oder aussichtslos halten. Das emotionslose, aber auch scharfsinnig brilliante Vorgehen erinnert dabei zeitweilig an hochfunktionalen Autismus. Wenn Menschen panisch umher irren oder keinen klaren Gedanken mehr fassen können, steht so mancher Verfolger mit einer stoischen Ruhe gelassen am Rand und genießt die Aussicht. Mit einem Funkeln in den Augen zieht sich ein lässiges Grinsen über sein Gesicht, denn er weiß genau, was zu tun ist.

 

Es scheint, als würden Verfolger über den Dingen stehen und alle Optionen im Überblick haben, wie ein Moderator das Spielfeld, sodass sie den besten Zug vorhersehen können, um ohne Umweg das Ziel zu erreichen. Sie lassen sich nicht ablenken und sind immer konsequent auf ihren Erfolg fixiert, wodurch jeder, der ihnen im Weg steht, als Hindernis betrachtet wird, das es zu überwinden gilt. Sie blenden dafür alles Unwichtige aus, fokussieren sich vollkommen auf ihre Pläne und machen dann kurzen Prozess.

 

"Ich fürchte mich nicht mehr vor der Finsternis, seit ich ein Teil von ihr bin"

 

Neben den inneren Kindern fällt es Verfolgern am schwersten, einen Lebenspartner oder sexuelle Beziehungen eines anderen Personenanteils zu akzeptieren. So könnte ein Verfolger zum Beispiel versuchen, eine intakte Beziehung des Hosts zu trennen, solange er selbst nicht davon profitieren kann. Die rastlose Ungeduld und seine unvorhersehbare Impulsivität machen es ihm schwer, einen anderen Menschen zu halten oder selbst über längere Zeit zu ertragen. Viele Verfolger fühlen sich generell nicht in der Lage, echte Liebe und Verbundenheit zu empfinden. Dafür sind sie häufig auf der Jagd nach Sexualpartnern und Emotionen, doch sie gehen keine Liebesbeziehungen ein und schaffen stattdessen Kontrollbeziehungen, in denen sie ihre Macht ausüben können. Sie wissen genau, wie man Gefühle beeinflusst und lassen in einer Beziehung zu ihrem Partner weder Respekt noch Status aufkommen.

 

Verfolger sind innerhalb eines multiplen Systems sehr einflussreich und können bei den Betroffenen in heiklen Situationen einen katatonischen Schock auslösen. Nicht selten zeigen sie auch eine Identifikation mit den Verursachern ihres Traumas, indem sie Handlungen und Ansichten der Täter übernehmen (Täterintrojekte). Es ist durchaus möglich, dass sie sich intrusiv in Form eines Täters in Alpträumen, Wahnvorstellungen oder als Halluzination bemerkbar machen und den Host oder andere Personenanteile auf diese Weise in Angst und Panik versetzen.

„Verfolger greifen die anderen Persönlichkeitszustände mit physischen und psychischen Mitteln an. So fügen sie z.B. der Primärpersönlichkeit mit Zigaretten Brandwunden zu, schneiden ihr die Pulsadern auf, zwingen sie dazu, Tabletten zu nehmen oder vor einen Lastwagen zu springen. Sobald die Situation einen lebensbedrohlichen Charakter annimmt, übergibt der Verfolger seine dominierende Position wieder an die Primärpersönlichkeit ab und lässt diese mit der Situation alleine.“

https://www.regenbogenwald.de/themen/mps/5.htm

Meistens zieht sich ein Verfolger schnell zurück, bevor ihn schmerzliche Erfahrungen treffen, für die nach seinem Verschwinden andere Anteile des Systems die Verantwortung übernehmen müssen. Nach seinem Verständnis braucht er keine Erlaubnis, um Grenzen zu überschreiten. Er nimmt sich einfach, was er will und scheut anschließend die Konsequenzen, ganz nach dem Motto: "nach mir die Sinnflut".

 

Verfolger haben oft einen guten Ruf in schlechten Kreisen. Sie sehen sich selbst nicht als kriminell, sondern „rechtschaffend“. Sie möchten die Ordnung und Gerechtigkeit wiederherstellen und nutzen dafür alle zur Verfügung stehenden Ressourcen. Deshalb verstoßen sie gegen sämtliche Regeln, Konventionen und Gesetze. Ebenso zeigen sie keine Reue, Schuld oder Scham für ihre Taten, denn sie haben keine Empathie für die Schmerzen und Verluste ihrer Opfer.

 

Manchmal rechtfertigen sie ihre destruktiven Handlungen, indem sie behaupten, diese wären im Interesse ihrer Opfer. Verfolger können ihre Taten sehr gut für sich selbst rechtfertigen, ganz gleich, wie kaltherzig diese sind. Sie neigen generell dazu, ihr Verhalten zu rationalisieren, bis es in ihrer Wahrnehmung vernünftig erscheint. Dabei zeichnen manche Verfolger ein Bild von sich selbst als "niedergeschlagenen Anti-Helden", "einsamen Wolf" oder "Retter der Gesellschaft". Diese Anssicht ist stark verbunden mit dem Bedürfnis nach Beachtung. Wenn sie im Guten nicht auffallen können, suchen sie durch negative Taten nach Aufmerksamkeit.

Umgang & Tipps

 

 

Täter-Introjekte

 

Verfolger zeigen oft eine starke Identifikation mit einem Aggressor ihrer Vergangenheit, indem sie die Aussagen und Handlungen der Täter kopieren. Dies kann so weit gehen, dass sie den Betroffenen zum Selbstmord auffordern, enge Freunde bedrohen oder immer wieder die Nähe der Täterkreise suchen. So entsteht ein endloser Teufelskreis, denn solange der Betroffene seinen tief sitzenden Schmerz nicht spüren darf, weil er sich nach wie vor dazu gezwungen sieht, diesen als eine persönliche Schwäche zu begreifen, wird er versuchen, diesen an anderen Menschen zum Ausdruck zu bringen. Er wird selbst zum Täter, der andere in eine Opferrolle zwingt und ihnen Leid zufügt, um dem eigenen verdrängten Schmerz zu betäuben.

"Bei einem gewaltsamen Übergriff bzw. einer psychischen Grenzüberschreitung wird die Verantwortung für das Geschehen sich selbst zugeschrieben und/oder die Einstellung oder das Verhalten eines Angreifers übernommen. Beides dient der Abwehr unerträglicher Angst- und Hilflosigkeitsgefühle und einer symbolischen Rückerlangung von Kontrolle."

Abwehrmechanismus – Wikipedia

Dass sie andere Menschen für ihre Zwecke missbrauchen, weist darauf hin, dass sie das Selbstbild eines Opfers nie abgelegt haben und immer noch dagegen kämpfen, indem sie die Welt als feindlich betrachten. Wenn man versucht, Täterintrojekte zu bekämpfen oder zu schwächen, werden sie sich wehren und umso destruktiver handeln. So werden die frühen Verletzungen immer wieder neu inszeniert, solange der Betroffene die Realität seiner eigenen Kindheit nicht durchschaut hat und sich weiterhin durch die Augen seiner Täter wahrnimmt.

„Wenn der Terror lange anhält, betrachten sich die Kinder in ihrem ganzen Sosein schließlich durch die Augen des Täters und erzählen uns das. Wenn wir sie fragen, was sie selbst dazu denken und fühlen, erzählen sie, wie die misshandelnden Eltern sich fühlen und über sie denken. Wenn wir sie darauf hinweisen, was sie da gerade tun und unsere Frage wiederholen, sagen sie: ‚Ich weiß nicht’.“

D.K. Graham „Loving to survive“ (1994)

Sie machen anderen Menschen Angst, damit man ihnen keine Angst macht. Solange sie furchteinflößend sind, spüren sie ihre eigenen Ängste nicht mehr. Im Grunde geht es ihnen nicht darum, anderen Menschen Schaden zuzufügen. Sie denken vielmehr, sich wie die Täter verhalten zu müssen, um überleben zu können. Es ist ein Abwehrmechanismus, um nicht länger angreifbar zu sein und mit überwältigenden Situationen umgehen zu können, nachdem sie gelernt haben, dass nur Hass und Gewalt ihr Überleben sichert. Dabei können die Verhaltensmuster so tief geprägt sein, dass sie sogar eine sadistische Lust dabei empfinden:

"Die Lust an der Beschämung des Unterlegenen, des Opfers spielt ja beim Sadismus eine große Rolle. Früh erfahrene Demütigungen sind ein bohrender Schmerz, der lange unbemerkt, völlig abgespalten in einem Menschen gleichsam überwintern kann. Er muss sich nicht einmal in sexuellen Zwangsvorstellungen artikulieren. Die Angst vor diesem Gefühl ist kaum zu ertragen, es sei denn, man gibt die Demütigung an andere weiter, sobald eine Gelegenheit entsteht, den tiefen, inbrünstigen Wunsch nach Vergeltung in die Tat umzusetzen. Das schafft für einen kurzen Augenblick Erleichterung durch ein Gefühl scheinbarer Lust."

Thomas Gruner, "Perversion und Gesellschaft" (2004)

Die Abwehrmechanismen eines Täter-Introjekts dienen nicht nur dem Widerstand eines Verfolgers, sondern zugleich auch seinem Bedürfnis nach Schutz und Sicherheit. Ein solcher Anteil wird zum Täter, damit er sich nicht länger mit einer Opferrolle identifizieren muss. So verletzt er lieber andere, statt sich seinem eigenen Schmerz zuzuwenden und drängt sich damit immer weiter in die Isolation. Sie fühlen sich dadurch oft sehr einsam, schließlich werden sie auch innerhalb eines multiplen Systems kaum akzeptiert, dabei sehnen sie sich umso mehr nach Verständnis und Bestätigung. Werden diese Bedürfnisse auf konstrukitve Art erfüllt, indem die gesamte Kommunikation in einem System verbessert wird, sodass einzelne Anteile miteinander verhandlen können, ist es möglich, die negativen Verhaltensmuster eines Verfolgers Stück für Stück abzulegen.

 

 

 

Vom Verfolger zum Beschützer

 

Nachdem sich ein Verfolger seiner eigenen Vergangenheit gestellt hat und durch eine Introspektion oder Therapie erkannt wurde, welche Gefühle hinter dem aggressivem Verhalten liegen, lassen sich die Talente und Fähigkeiten des Personenanteils auch für positive Zwecke nutzen. Diese sind zum Beispiel das schnelle Erkennen von Gefahr, eine hohe Schmerztoleranz, Unerschrockenheit, große körperliche Kraft, Durchsetzungsvermögen und Kreativität. Diese Stärken lassen sich in eine positive Richtung lenken, wenn der Anreiz und die Motivation für den Verfolger hoch genug sind.

"Häufig haben die Inneren Verfolger die Energie und den Affekt, den der ANP vermissen lässt. Würde man den Inhalt der Botschaft des Verfolgers oder Täterintrojektes einfach streichen, dann wäre er ein Teil voller Lebensenergie.

[...] Das Ziel der Therapie ist, das System von einem Funktionsstand des Bürgerkrieges auf ein Niveau der Verhandlungsstrategien zu bringen. In der ersten Zeit der Therapie liegt darauf der Fokus und nicht auf der Bearbeitung traumatischer Erfahrungen einzelner kindlicher Anteile."

Jochen Peichl, "Innere Kritiker, Verfolger und Zerstörer" (2015)

Ein Verfolger macht seinen "Job" solange dieser Posten gebraucht wird und sich keine Alternative findet. Bis er sich nicht sicher oder gefahrenfrei fühlt, wird er dem Betroffenen weiterhin auflauern und auf seine Weise beschützen. Erst, wenn seine Hilfe nicht mehr notwendig ist, sucht er sich eine andere Beschäftigung oder zieht sich völlig zurück. Dafür ist es notwendig, sein Denken und Handeln in Einklang zu bringen und seine wahren Motive aufzudecken. [Dazu ein Buchtipp: "Verratene Liebe - falsche Götter" von Arno Gruen]

 

Verfolger, die nach Kontrolle streben, machen sich häufig Gedanken, wie sie diese erreichen und behalten können. Sie beginnen zu grübeln und entwickeln Ängste aus Sorge um ihren Einflluss. Deshalb versuchen sie oft, sich in höhere Machtpositionen zu bringen, um die Kontrolle über andere zu verstärken. Durch das Gefühl einer absoluten Kontrolle braucht er nicht zu fürchten, dass ihn jemand hintergeht oder verspottet, doch wer es nicht schafft, sich auf die Unsicherheiten des Lebens einzulassen, wird ewig von dieser Angst beherrscht. Man kann trotz der schlimmen Erfahrungen lernen, anderen Menschen zu vertrauen. Dafür ist es notwendig, die zwanghafte, auf dem eigenen Misstrauen gewachsene Kontrolle loszulassen oder abzugeben.

"Was meistens nicht viel hilft ist die totale Ablehnung, das verstärkt das Verhalten meistens. Ich denke ein guter Weg sind erst mal immer Kompromisse oder auch ganz zu Beginn die radikale Akzeptanz. Auch sollte eine Möglichkeit gegeben werden, dass dieser Teil sich ausdrücken kann irgendwie, durch Malen, Basteln, altes Geschirr kaputt machen, lautes Schreien und so weiter. Das wichtigste ist: Darüber reden, sprechen und ausdrücken! Man sollte solche Teile – so schambesetzt sie manchmal sind – nicht ignorieren und für sich behalten."

www.dissoziation-forum.de › Dunkle Personen

Ein Verfolger wird sich nicht von heute auf morgen zu einem guten Menschen wandeln. Es braucht sehr viel Geduld und Zeit, um sein Handeln zu verstehen. Versuchen Sie niemals sofortige Änderungen zu erzwingen, dies könnte die gesamte Situation verschärfen. Es sind viele kleine Schritte, die ans Ziel führen und es wird mit Sicherheit auch einige Rückschläge geben, von denen Sie sich niemals einschüchtern lassen sollten. Vorallem als Host müssen Sie darauf achten, sich dabei nicht komplett zu verausgaben und weiterhin an der Verbesserung des Selbstvertrauens arbeiten, um einem Verfolger etwas entgegensetzen zu können. Die Situation mit schwierigen Verfolgern kann sich nur bessern, wenn sie niemals aufgeben und nach Misserfolgen flexibel bleiben und neue Vorschläge machen, bis eine individuelle Verhandlung möglich ist. Verfolger haben zahlreiche Talente, die sich ebenso für gute Zwecke einsetzen lassen, sodass sie am Ende nicht mehr gegen Sie - sondern im besten Fall sogar mit Ihnen für ein erfülltes Leben kämpfen werden.

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